Ruhrgebietsakteure


Regionalverband Ruhr
Der Regionalverband Ruhr (RVR) mit Sitz in Essen ist der Zusammenschluss der 11 kreisfreien Städte und vier Kreise in der Metropole Ruhr mit rund 5,1 Millionen Einwohnern.[3] Der RVR ist die regionale Klammer für die Städte des Ruhrgebiets und Regionalplanungsbehörde für die „Metropole Ruhr“.[6] Der Verband ist eine Körperschaft des öffentlichen Rechts mit dem Recht auf Selbstverwaltung durch seine Organe.

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„Die Metropole Ruhr stärken“
Koalitionsvereinbarung von CDU, SPD und GRÜNEN
in der 13. Verbandsversammlung des Regionalverbands Ruhr
26.09.2014

METROPOLE RUHR BUSINESS
AUFSICHTSRAT & BEIRAT

metropoleruhr
Konzept Ruhr
Gemeinsame Strategie der Städte und Kreise zur nachhaltigen Stadt- und Regionalentwicklung in der Metropole Ruhr

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Stiftung TalentMetropole Ruhr gGmbH
Hauptförderer: Initiativkreis Ruhr , Ruhrkohle AG Stiftung
Förderer: bp, duisport, Evonik, thyssenkrupp, Westfälische Hochschule

 

„Das Ruhrgebiet hat viele Talente“
Wir sind von der Zielsetzung der TalentMetropole Ruhr überzeugt: Die Potenziale aller jungen Menschen müssen wir verstärkt nutzen. Jugendliche dürfen wir nicht zurücklassen, nur weil sie nicht auf Anhieb die Voraussetzungen für eine Ausbildung oder ein Studium erfüllen. Gemeinsames Ziel ist es, jungen Menschen Perspektiven zu geben und mit ihren Talenten die Region Ruhrgebiet wirtschaftlich weiterzuentwickeln und zukunftsfähig zu machen
2006

 

Arm und Reich – Bildungszugänge schaffen, Chancengleichheit herstellen
Der aktuelle Armutsbericht belegt, wie sehr die Bildungschancen von Kindern in Deutschland von der finanziellen Situation der Haushalte abhängen. Arm und Reich, Nord und Süd – in kaum einer Region wird das Armuts- und Bildungsgefälle so deutlich sichtbar wie im Ruhrgebiet.Der Zukunftsworkshop des Initiativkreises Ruhr versucht, das Thema einzuordnen und stellt modellhafte Projekte vor, die dieser Entwicklung entgegenwirken – etwa indem sie Bildungsaufstiege ermöglichen und Chancengleichheit herstellen.
27.06.2016

 

 

TalentMetropole Ruhr
53 Städte 53.000 Möglichkeiten
Das Ruhrgebiet hat ein enormes Potenzial an jungen Menschen mit verborgenen Talenten. Sie zu finden und zu fördern ist die Aufgabe der TalentMetropole Ruhr. Aufeinander aufbauende Bildungsprojekte begleiten engagierte junge Menschen dabei, ihre Begabungen unabhängig von ihrer sozialen Herkunft bestmöglich zu entwickeln.

Projekte

Mitveranstalterin von Zukunftsbildung Ruhr 2018

Unsere Ziele
Stärken entdecken. Talente fördern. Für die Zukunft unserer Region.
Wir setzen uns für die individuelle Talentförderung von jungen Menschen ein, und zwar von der Kita bis zur Hochschule. Dabei geben wir nachhaltige Impulse für das Bildungssystem Wir erleichtern Bildungsaufstiege.
Die TalentMetropole Ruhr fördert leistungsbereite Jugendliche unabhängig von ihrer sozialen Herkunft. Wir gehen gezielt auf junge Menschen zu, um sie individuell zu fördern. Dazu haben wir viele Angebote – ein ganzes Bündel an Aktivitäten von Initiativen, Schulen, Hochschulen, Unternehmen, Kammern, Vereinen und Kommunen.

Satzung

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Ruhr Futur
Partner
… Unter der Schirmherrschaft des Ministerpräsidenten des Landes Nordrhein-Westfalen beteiligen sich gemeinsam mit der Stiftung Mercator die Kommunen Dortmund, Essen, Gelsenkirchen, Herten und Mülheim an der Ruhr sowie die Ruhr-Universität Bochum, die Technische Universität Dortmund, die Fachhochschule Dortmund, die Universität Duisburg-Essen, die Hochschule Ruhr West, die Westfälische Hochschule und der Regionalverband Ruhr (RVR) an der Bildungsinitiative.

Sabine Rehorst, Daniel Laprell
Faire Bildungschancen für alle

Gemeinsam wirken für mehr Bildungsgerechtigkeit in der Metropole Ruhr
Gemeinsam wirken (Kurzfassung)

FUTUR: BILDUNG ZÄHLT

Handlungsfelder

weitere Publikationen

 

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Ruhrkohle AG Stiftung / Ruhrkohle AG / Evonik
GLÜCKAUF ZUKUNFT

Glückauf Jugend – Kohle für coole Projekte
Anfang 2017 startete „Glückauf Jugend – Kohle für coole Projekte“ mit einem Aufruf an alle Jugendzentren in den Bergbauregionen an Ruhr, Saar und Ibbenbüren. Gesucht wurden Projekte, die entweder zur Persönlichkeitsentwicklung von Kindern beitrugen oder dem Erwerb sozialer Kompetenzen dienten. 282 Jugendzentren aus 69 Städten und Gemeinden reichten Anträge ein. Insgesamt haben die RAG-Stiftung und die IG BCE über 400 Projekte mit je 2.018 Euro gefördert. Die umgesetzten Projekte haben rund 14.000 Kinder und Jugendliche erreicht.

Zukunftsstudie Bildung
Das deutsche Bildungssystem ist trotz erfolgter Reformen auf die bürgerliche Mittelschicht ausgerichtet. Der Anteil der Kinder und jungen Erwachsenen aus einem bürgerlichen Milieu wird aber in den Klassenzimmern und Hörsälen immer kleiner. Dies ist insbesondere in Ballungsräumen und damit auch im Ruhrgebiet zu beobachten. Die Vielfalt an Nationalitäten und Ethnien, Religionen und Weltanschauungen sowie sozialen Hintergründen nimmt gerade dort in den nächsten Jahren erheblich zu.
Im Ruhrgebiet sind nach Meinung der Experten daher Bildungsangebote notwendig, die Kinder und junge Erwachsene ansprechen und begeistern können, völlig unabhängig von ihren kulturellen Wurzeln. Um den gesellschaftlichen Realitäten insbesondere in den Schulen umfassender gerecht zu werden, muss die Region ihren bildungspolitischen Spielraum nutzen. Es geht vor allem um die stärkere Motivation und Einbeziehung von Migranten und Angehörigen der unteren Gesellschaftsschichten.

Glückauf Jugend – Kohle für coole Projekte
Das Projekt hat zum Ziel, Kinder- und Jugendfreizeiteinrichtungen in den ehemaligen Bergbauregionen an Ruhr, Saar und in Ibbenbüren darin zu unterstützen, auch chancenbenachteiligten Kindern und Jugendlichen die Teilnahme an Projekten zu ermöglichen, die zu ihrer Persönlichkeitsentwicklung beitragen oder dem Erwerb und Ausbau sozialer Kompetenzen dienen. Die Fördersumme liegt pro Projekt bei 2.018 Euro, in Anlehnung an das Ausstiegsjahr aus dem deutschen Steinkohlenbergbau. Insgesamt sollen 50 Projekte gefördert werden.

Sonderbudget „Bildungsprojekte für Geflüchtete“
Ende 2015 reagierte die RAG-Stiftung auf die besondere Herausforderung der Flüchtlingssituation. Seit 2016 stellt die RAG-Stiftung ein Sonderbudget für junge Geflüchtete zur Verfügung, das ihnen helfen soll, in Deutschland Fuß zu fassen. Gemeinsam mit Partnern wie dem TÜV NORD Bildung, dem Caritasverband und ausgewählten Weiterbildungsinstituten wurden im Jahr 2017 sieben Bildungsprojekte in zwölf Städten an Ruhr und Saar auf den Weg gebracht. Dabei liegt der Schwerpunkt des Engagements auf der Sprachförderung, Kompetenzvermittlung, der beruflichen Orientierung und dem Erwerb eines Schulabschlusses.

Über Glückauf Zukunft

Alle Veranstaltungen rund um das Ende des Steinkohlenbergbaus

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Städteregion Ruhr 2030
Kooperation und Eigensinn